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Sarah Merten
Veranstaltungsmanagement
+49 561 97062 242
info(at)zukunftsforum-energiewende.de

Allgemeine Geschäftsbedingungen


1. Geltungsbereich
Mit der Anmeldung zum Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestalten sowie deren Bestätigung kommt ein Vertrag zwischen dem Veranstaltungsteilnehmer und deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V. über die Teilnahme an der Veranstaltung zustande. Dieser Vertrag beruht auf den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.


2. Vertragsschluss (Anmeldung/Anmeldebestätigung)  
Die Anmeldung des Teilnehmers erfolgt über eine Online-Anmeldeplattform. Die Anmeldung wird durch unsere schriftliche Bestätigung (per E-Mail) und die Zusendung der Rechnung rechtsverbindlich. Eine Teilnahmeberechtigung am „Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestaltet " setzt den Zahlungseingang der Teilnahmegebühr voraus.


3. Leistungen
Zu dem zum Zeitpunkt der Anmeldung gültigen Preis erwirbt der Teilnehmer das Recht zur Teilnahme an der Veranstaltung. Der Teilnahmebetrag versteht sich pro Person und Veranstaltungstermin inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Er beinhaltet die Dokumentationsunterlagen, das Mittagessen (Buffetform), den Abendempfang inkl. Catering sowie die Teilnahme an den Foren (gemäß Voranmeldung). Der Veranstalter stellt im Rahmen des Möglichen ein vielseitiges Tagungsprogramm zur Verfügung. Ein Anspruch auf Teilnahme und Durchführung an bestimmten Veranstaltungen besteht nicht. Vielmehr kann der Veranstalter das Programm in Abhängigkeit der Anzahl und Interessenlage der Teilnehmer und in Abhängigkeit der Anzahl an Voranmeldungen, einzelne Veranstaltungen anpassen, kürzen oder absagen. Ein weiterer Grund der Anpassung des Veranstaltungsprogramms kann die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Veranstalters oder der Einfluss höherer Gewalt sein.

Der Veranstalter behält sich vor, angekündigte Referenten durch andere zu ersetzen und notwendige Änderungen des Veranstaltungsprogramms unter Wahrung des Gesamtcharakters der Veranstaltung vorzunehmen.

Die oben genannten Veränderungen, sowie weitere Veränderungen des Veranstaltungsprogramms, begründen keinen Anspruch auf Erstattung der Veranstaltungsgebühr, ganz oder auch nur teilweise.

Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall ist ausgeschlossen, es sei denn, solche Kosten entstehen aufgrund grob fahrlässigen Verhaltens seitens des Veranstalters. Der Veranstalter verpflichtet sich, bei eventuell auftretenden Leistungsstörungen alles Zumutbare zu unternehmen, um zu einer Behebung oder Begrenzung der Störung beizutragen.

Die Teilnahmegebühren beinhalten nicht eventuelle Kosten für Anreise und Übernachtung.


4. Fälligkeit und Zahlung
Der Teilnahmebetrag ist bei Erhalt der Rechnung binnen 14 Tage fällig. Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung. Die Bezahlung durch Übersendung von Bargeld oder Schecks ist nicht möglich; bei Verlust übernimmt der Veranstalter keine Haftung.


5. Preise 
Die Veranstaltungsgebühren gestalten sich wie folgt:

Eintrittspreis für beide Veranstaltungstage, bis zum 30.08.2019
260,00 EUR Normalpreis
140,00 EUR Kommunen / Behörden / Genossenschaften / Studenten

Eintrittspreis für beide Veranstaltungstage, ab dem 02.09.2019  
320,00 EUR Normalpreis
180,00 EUR Kommunen / Behörden / Genossenschaften / Studenten

Eintrittspreis für den ersten Veranstaltungstag, bis zum 30.08.2019
210,00 EUR Normalpreis
110,00 EUR Kommunen / Behörden / Genossenschaften / Studenten

Eintrittspreis für den ersten Veranstaltungstag, ab dem 02.09.2019
260,00 EUR Normalpreis
140,00 EUR Kommunen / Behörden / Genossenschaften / Studenten
 
Eintrittspreis für den zweiten Veranstaltungstag, bis zum 30.08.2019

80,00 EUR Normalpreis
50,00 EUR Kommunen / Behörden / Genossenschaften / Studenten
 
Eintrittspreis für den zweiten Veranstaltungstag, ab dem 02.09.2019 

90,00 EUR Normalpreis
60,00 EUR Kommunen / Behörden / Genossenschaften / Studenten
 

6. Stornierung 
Eine Stornierung der Veranstaltungsteilnahme ist bis zwei Wochen nach Anmeldung möglich. Die Benennung eines Ersatzteilnehmers ist prinzipiell jederzeit nach vorheriger Absprache kostenfrei möglich.


7. Haftung 
Der Veranstalter haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Darüber hinaus haftet der Veranstalter nur für Körperverletzung, dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigung oder Tod, sofern dies der Veranstalter zu vertreten oder wegen schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zu verantworten hat. Die Schadensersatzpflicht bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Durchschnittsschaden begrenzt. Der Schaden insgesamt, soweit weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit von Seiten des Veranstalters vorliegt, ist höchstens auf die Deckungssumme des Veranstalters begrenzt.

Die Haftung auf Schadensersatz ist in jedem Fall ausgeschlossen. Eine Pflichtverletzung des Veranstalters steht der seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen gleich.

Die Veranstaltung wird von qualifizierten Referenten sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit in Bezug auf die Dokumentationsunterlagen und die Durchführung der Veranstaltung.


8. Programmänderungen
Der Veranstalter behält sich kurzfristig notwendige Programmänderungen vor. Für ausgefallene Vorträge oder Änderungen im Programm kann keine anteilige Erstattung von Teilnahmegebühren erfolgen.


9. Verlust des Namensschildes
Die Eintrittskarte dient gleichzeitig als Namensschild. Bei Verlust ist zum Erwerb einer neuen Eintrittskarte/eines neuen Namensschildes eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 EUR zu zahlen.


10. Urheberrechte
Die Dokumentationsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder anderweitige Nutzung der Dokumentationsunterlagen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Veranstalters gestattet. 


11. Fotografieren, Bild- und Tonaufzeichnungen für die Veranstaltung

Wir bzw. von uns beauftragte Fotografen und eingeladene Presse- und MedienvertreterInnen erstellen bei Veranstaltungen Bild- und Tonaufnahmen. Die Aufnahmen von Referentinnen und Referenten, Ausstellern, Beteiligten und Gästen werden wir zu unten genannten Zwecken verarbeiten und ggf. an Dritte weitergeben.

Wir nutzen das Bild- und Tonmaterial zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit, wir veröffentlichen Sie sowohl in Beiträgen auf unserer Webseite und in unseren Social Media Auftritten, als auch für unsere Newsletter und Publikationen. Im Rahmen der Pressearbeit geben wir die Aufnahmen ggf. an Presse- und MedienvertreterInnen zum Zweck der Veröffentlichung weiter. Unsere Reichweite und Bekanntheit durch anschauliche Öffentlichkeitsarbeit zu steigern, ist unser berechtigtes Interesse im Sinne des Art 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO.

Sie haben nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO das Recht jederzeit der Verarbeitung der Bild- und Tonaufnahmen zu o.g. Zwecken zu widersprechen, wenn ausgehend von Ihrer besonderen Situation die Veröffentlichung Sie in Ihrer Persönlichkeit empfindlich beeinträchtigt, so dass unser berechtigtes Interesse an der weiteren Nutzung nicht überwiegt.

Darauf weisen wir sowohl bei der Veranstaltungsanmeldung als auch am Veranstaltungsort hin.

Eine Beschreibung Ihrer Rechte als Betroffener finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


12. Eigentumsrechte
Alle intellektuellen Eigentumsrechte an Materialien, die in Zusammenhang mit dieser Veranstaltung produziert oder verbreitet werden – dies gilt insbesondere für das Veranstaltungsprogramm, die Tagungsunterlagen, Ton- und Bildmaterial – sind reserviert. Jede unerlaubte Vervielfältigung, Publikation oder Verbreitung ist untersagt.

13. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Erfüllungsort
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Soweit gesetzlich zulässig, wird als Erfüllungsort und Gerichtsstand Kassel vereinbart.

 

 

Allgemeine Ausstellungsbedingungen

Die Allgemeinen Ausstellungsbedingungen stimmen weitgehend mit den Allgemeinen Teilnahmerichtlinien für Messen und Ausstellungen der Interessengemeinschaft Deutscher Fachmessen und Ausstellungsstädte (IDFA) überein.


1. Anmeldung
Die Anmeldung zu der Veranstaltung hat auf dem Vordruck „Anmeldung“ zu erfolgen, der sorgsam auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen ist. Eine derartige Anmeldung ist ein Vertragsangebot an den Veranstalter. Mit der Unterzeichnung werden die „Allgemeinen Ausstellerbedingungen“ als verbindlich für den Anmeldenden anerkannt. Er hat dafür einzustehen, dass auch die von ihm auf der Veranstaltung beschäftigten Personen, Unteraussteller und zusätzliche vertretene Unternehmen diese Bedingungen einhalten.

 

2. Zulassungsbestätigung und Standvergabe
Die zeitliche Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen ist für die Standflächenzuteilung nicht allein maßgebend. Der Aussteller kann mit der Anmeldung seine Wünsche bezüglich der Standfläche äußern. Diese gelten allerdings erst als akzeptiert, wenn sie durch den Veranstalter schriftlich bestätigt werden. Nach Bestätigung der Anmeldung und der Standvergabe kann der Veranstalter dem Aussteller aus wichtigem Grund einen anderen Ausstellungsplatz zuweisen. Ein Tausch der zugeteilten Standfläche mit einem anderen Aussteller sowie eine teilweise oder vollständige Überlassung der Standfläche an Dritte sind ohne Zustimmung des Veranstalters nicht gestattet.

 

3. Rechnungs-und Zahlungsbedingungen
Die Aussteller erhalten nach Anmeldung von dem Veranstalter eine Rechnung in Höhe der Standmiete sowie ggf. eine Schlussrechnung nach der Veranstaltung über später hinzugebuchte Leistungen jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Beide Rechnungen sind jeweils bis spätestens zu dem darin vermerkten Datum zu zahlen. Sollte der Ausgleich der Rechnungen nicht fristgerecht erfolgen, kann der Veranstalter den betreffenden Aussteller nicht zur Ausstellung zulassen bzw. dessen Zulassung widerrufen und über die Standfläche anderweitig verfügen. Die Zahlungspflicht besteht davon unberührt fort. Ebenso ist der Veranstalter berechtigt, für jedes Mahnschreiben einen Betrag von 10 € zu berechnen. Das Schreiben, mit dem der Aussteller in Verzug gesetzt wird, ist berechnungsfrei. Vor vollständiger Bezahlung der Standmiete hat der Aussteller keine Erlaubnis zum Standaufbau.

 

4. Gemeinschaftsaussteller, Unteraussteller
Wollen mehrere Aussteller gemeinsam eine Standfläche mieten, so haben sie in der Anmeldung einen von ihnen bevollmächtigten gemein­schaftlichen Ausstellungsvertreter zu benennen, mit dem allein der Veranstalter zu verhandeln braucht. Die Zulassung eines oder mehrerer Unteraussteller oder eines oder mehrerer vertretener Unternehmen kann nur in Ausnahmefällen erfolgen und unterliegt einer besonderen Gebühr. Unteraussteller sind alle Firmen, die neben dem Hauptmieter auf der Standfläche ausstellen oder erscheinen. Die Zulassung der Unteraussteller obliegt dem Veranstalter. Für die Erfüllung aller Ausstellerverpflichtungen durch den oder die Unteraussteller bzw. das oder die vertretenen Unternehmen haftet der zugelassene Hauptaussteller. Schuldner, auch für die Untervermietungsgebühr, ist der Hauptaussteller. Unteraussteller werden in das Ausstellerverzeichnis aufgenommen, wenn die Daten zu den vorgegebenen Terminen dem Veranstalter vorliegen. Eine ohne Zustimmung erfolgte Aufnahme eines Unterausstellers berechtigt den Veranstalter, den Vertrag mit dem Hauptaussteller fristlos aufzukündigen und den Stand auf Kosten des Standmieters räumen zu lassen. Schadensersatzansprüche stehen dem Standmieter nicht zu.

 

5. Rücktritt von der Anmeldung, Widerruf der Zulassung, Ausschluss von Gegenständen
Der Aussteller ist berechtigt, innerhalb einer Woche seine Anmeldung zurückzunehmen; Schadensersatzansprüche sind beiderseits ausgeschlossen. Daneben kann der Aussteller bis acht Wochen vor der Veranstaltung ohne Angabe von Gründen von dem Vertrag zurücktreten, wenn er dieses dem Veranstalter schriftlich mitteilt. Der Veranstalter hat in diesem Fall das Recht auf eine Vergütung von 50 % der Gesamtrechnung. Nach diesem Termin hat der Aussteller die volle Miete auch dann zu bezahlen, wenn er absagt oder nicht teilnimmt. Der Veranstalter ist zum Widerruf der Zulassung und zur anderweitigen Vergabe der Standfläche berechtigt, wenn der Stand nicht rechtzeitig, das heißt bis spätestens 24 Stunden vor der offiziellen Eröffnung erkennbar belegt wird;

  • im Falle der Nichtzahlung der Standmiete zu den festgesetzten Terminen der Aussteller eine vom Veranstalter gesetzte Nachfrist fruchtlos verstreichen lässt;
  • die Voraussetzungen für deren Erteilung seitens des angemeldeten Ausstellers nicht mehr gegeben sind oder wenn dem Veranstalter nachträglich Gründe bekannt werden, deren rechtzeitige Kenntnis eine Nichtzulassung gerechtfertigt hätten;
  • gegen das Hausrecht des Veranstalters verstoßen wird;
  • Produkte des Ausstellers nicht in den Rahmen der Veranstaltung passen.

 

Auch in diesen Fällen behält sich der Veranstalter die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vor.
Der Veranstalter kann verlangen, dass Gegenstände entfernt werden, die in der Anmeldung nicht enthalten waren oder sich als belästigend, gefährdend oder anderweitig als ungeeignet erweisen. Wird diesem Verlangen nicht entsprochen, so erfolgt die Entfernung der Gegenstände durch den Veranstalter auf Kosten des Ausstellers.

 

6. Höhere Gewalt
Kann der Aussteller aufgrund von Umständen, die weder er noch der Veranstalter zu vertreten haben (höhere Gewalt), nicht teilnehmen, so ermäßigt sich die Standmiete auf die Hälfte; Ziffer 6 bleibt anwendbar. Kann der Veranstalter aufgrund höherer Gewalt die Veranstaltung nicht abhalten, so hat er die Aussteller unverzüglich hiervon zu unterrichten.

  1. Grundsätzlich entfällt der Anspruch auf Standmiete, jedoch kann der Veranstalter vom Aussteller bei ihm in Auftrag gegebene Arbeiten in Höhe der entstandenen Aufwendungen in Rechnung stellen, soweit das Ergebnis der Arbeiten für ihn noch von Interesse ist.
  2. Sollte der Veranstalter in der Lage sein, die Veranstaltung zu einem späteren Termin oder an einem anderen zumutbaren Ort durchzuführen, so hat er die Aussteller hiervon unverzüglich zu unterrichten. Die Standmieter sind berechtigt, innerhalb einer Woche nach Zugang dieser Mitteilung ihre Teilnahme zu dem veränderten Termin bzw. Ort abzusagen; in diesem Falle haben sie Anspruch auf Rückerstattung bzw. Erlass der Standmiete.
  3. Muss der Veranstalter aufgrund höherer Gewalt eine begonnene Veranstaltung verkürzen oder absagen, so hat der Aussteller keinen Anspruch auf Rückzahlung oder Erlass der Standmiete.

 

7. Haftung und Versicherung
Der Aussteller haftet für Schäden in und um das Ausstellungsgebäude, die von ihm oder seinen Beauftragten verursacht werden. Der Veranstalter haftet für eigenes Verschulden sowie Verschulden ihrer Erfüllungsgehilfen nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.

 

8. Standausstattung und Standgestaltung
Die Bauhöhe der Stände (inkl. Beleuchtung) darf eine Höhe von 2,50 m nicht überschreiten. Eine Abweichung von dieser Bauhöhe bedarf der Zustimmung des Veranstalters.  Das Gleiche gilt für die Ausstellung von besonders schweren Ausstellungsstücken, für die Fundamente oder besondere Vorrichtungen benötigt werden. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Änderungen oder Entfernung unvorschriftsmäßiger Standbauten, Dekorationen oder Einrichtungen zu verlangen. Verpackungsmaterial /-kisten müssen nach erfolgtem Standaufbau aus den Ausstellungsräumen entfernt werden bzw. so gelagert werden, dass der Gesamteindruck der Ausstellung nicht beeinträchtigt wird. Der Veranstalter behält sich vor, die Entfernung zu verlangen. Sollte der Aussteller diesem Verlangen nicht nachkommen, wird der Veranstalter die Entfernung auf Kosten des Ausstellers veranlassen. Der Stand muss während der gesamten Dauer der Veranstaltung zu den festgesetzten Öffnungszeiten ordnungsgemäß ausgestattet und mit fachkundigem Personal besetzt sein. Der Name bzw. die Firma und die Anschrift bzw. der Sitz des Ausstel­lers müssen durch eine Standbeschriftung deutlich sichtbar gemacht werden.

 

9. Werbung

Werbung aller Art ist nur innerhalb der vom Aussteller gemieteten Standfläche für die eigene Firma des Ausstellers und nur für die von ihr hergestellten oder vertriebenen Erzeugnisse erlaubt, soweit diese angemeldet und zugelassen sind. Werbung. außerhalb der Standbegrenzungen sind nicht Gegenstand des Vertrages und bedürfen einer Genehmigung des Veranstalters.

 

10. Auf- und Abbauausweise, Ausstellerausweise

Der Aussteller verpflichtet sich, seine Standaufbauten entsprechend der vorgegebenen Standgröße einzurichten und darauf zu achten, dass andere Aussteller durch seine Standaufbauten nicht beeinträchtigt werden. Dies gilt ebenso für die Standhöhe. Bei Zuwiderhandlung kann der Veranstalter die notwendigen Änderungen auf Kosten der ausstel­lenden Firma vornehmen lassen. Die ausstellende Firma übernimmt den Auf- und Abbau des Standes auf eigene Kosten. Die vorgegebenen Zeiten für Auf- und Abbauarbeiten werden von dem Veranstalter vorgegeben und sind zu beachten. Ein frühzeitiger Abbau ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Veranstalters möglich. Der Aussteller erhält unentgeltlich für sich und für die während des Auf- und Abbaus eingesetzten Hilfskräfte Auf- und Abbauausweise. Diese gelten nur während der Auf- und Abbauzeiten und berechtigen nicht zum Betreten des Veranstaltungsgeländes während der Veran­staltung. Für die Laufzeit der Veranstaltung erhalten die Aussteller für sich und die von ihnen beschäftigten Personen abhängig von der Standgröße eine begrenzte Anzahl von Ausstellerausweisen, die zum freien Eintritt auf das Ausstellungsgelände berechtigen. Die Ausweise sind auf den Firmennamen ausgestellt und vom Inhaber zu unterschreiben. Sie sind nicht übertragbar und nur gültig in Verbindung mit einem amtlichen Ausweis. Bei Missbrauch wird der Ausweis ersatzlos eingezogen. Durch die Aufnahme von Unterausstellern erhöht sich die Zahl der Ausweise nicht. Zusätzlich benötigte Ausweise sind gegen Berechnung erhältlich.

 

11. Bewachung

Die allgemeine Bewachung des Veranstaltungsgeländes geschieht durch Beauftragte des Veranstalters. Dem Aussteller wird dringend nahegelegt, für die Beaufsichtigung seines Standes und seiner Ausstellungsgegenstände selbst zu sorgen und Schäden durch geeigneten Versicherungsschutz abzuwenden. Zur Nachtzeit müssen wertvolle, leicht zu entfernende Gegenstände unter Verschluss genommen werden.

 

12. Reinigung

Der Veranstalter sorgt für die allgemeine Reinigung des Veranstaltungsgeländes. Die Reinigung des Standes obliegt dem Aussteller; sie muss täglich vor Öffnung der Veranstaltung beendet sein.

 

13. Fotografieren, Bild- und Tonaufzeichnungen

Der Veranstalter ist berechtigt, Fotografien, Bild- und Tonaufzeichnungen vom Ausstellungsgeschehen, von den Ausstellungsbauten und -ständen und den ausgestellten Gegenständen anfertigen zu lassen und für Werbung und Presseveröffentlichungen zu verwenden, ohne dass der Aussteller aus irgendwelchen Gründen Einwendungen dagegen erheben kann. Das gilt auch für Aufnahmen, die von den Medien mit Zustimmung des Veranstalters direkt angefertigt werden. Aufträge zum Fotografieren des Ausstellungsstandes gegen Entgelt soll der Aussteller nur an die von dem Veranstalter zugelassenen und mit einem entsprechenden Ausweis versehenen Fotografen vergeben. Mit der Anfertigung fotografischer Aufnahmen vor Beginn und nach Schluss der täglichen Öffnungszeiten dürfen nur diese Ausstellungsfotografen beauftragt werden; andere Fotografen erhalten während dieser Zeit keinen Einlass.

 

14. Erfüllungsort, Gerichtsstand

Erfüllungsort ist Kassel. Das gilt auch für den Gerichtsstand, wenn der Mieter Vollkaufmann oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat.