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Diana Thiel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Künstlerisches Rahmenprogramm

Mit dem Herzen sehen
Künstlerisch die Energiezukunft verändern. Wir zeigen Ihnen ambitionierte Kunstprojekte mit jeder Menge Herzblut. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen der diesjährigen documenta 14.

Kunst &  Energie
Wie passen Kunst und eine nachhaltige Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen zusammen und wie kann dies Thema einer künstlerischen Arbeit werden?

Der Kunstspaziergang
Erfahren Sie aus erster Hand, was Institutionen und freischaffende Künstler/Innen inspiriert und wie sie über die Kunst ihre Energie für den Wandel einbringen. Lernen Sie hierbei spannende Künstler/innen kennen, die sich der Energiewende verschrieben haben.


EnergieWendeKunst

Um ein Großprojekt wie die Energiewende erfolgreich zu verwirklichen, muss es breit diskutiert, reflektiert, gestaltet und getragen werden. Die Institution EnergieWendeKunst soll anderen Stimmen Gehör verschaffen und die Energiewende – begriffen als Prozess hin zu einer klimafreundlichen, atomenergiefreien Energieversorgung, begreifbar machen.

 

 

Die Künstler/Innen

EnergieWendeKunst ist eine private Initiative - Künstler/Innen präsentieren auf der Veranstaltung Ihre Kunstwerke

 

Birgit Schweiger

Studierte in Österreich an der Kunstuniversität Linz bei Prof. Dietmar Brehm. Zwei Kunstakademien und mehrere Einzel- als auch Gruppenausstellungen in Österreich und Deutschland folgten. Birgit Schweiger ist freischaffende Künstlerin in Österreich

»Mir ist es wichtig, Dinge, die um uns herum passieren und einen Einfluss auf uns haben, zu thematisieren. Nur schöne Bilder zu malen ist mir zu wenig. Meine Inspiration ist mein Lebensumfeld.

Ursprünglich inspiriert durch Autofahrten von Linz nach Wien - Raum St.Pölten - und die dort stark die Landschaft prägenden Windräder. Majestätisch, unheimlich, hässlich, bedrohlich, schön ... Giganten der Energiegewinnung. Ebenso Sonnenkollektoren und Wasserkraftwerke. Wie kann man diese teilweise hässlichen Nutzobjekte unserer Zeit - im Zusammenspiel mit Menschen unserer Zeit malerisch umsetzen? Passt das zusammen?«

Birgit Schweiger stellt uns ihre Kunstwerke zum Zyklus YENERGY “Youth and Energy” vor.

 

Alexandra Centmayer & Rolf Behringer (sunWorks)

Alexandra Centmayer studierte Freie Kunst in Berlin, Kassel und Madrid. Kunstausstellungen sowie Projekte in Deutschland, Indien und Österreich folgten. Rolf Behringer ist Solarpädagoge und arbeitet für den Verein Solare Zukunft e.V. in Freiburg, nachdem er unter anderem für den Deutschen Entwicklungsdienst in Namibia den Aufbau einer Solarkocherwerkstatt begleitet hat.

2011 entstand die Kooperation sunWorks. Alle Werke finden ihre Inspiration und ihren Antrieb durch die Sonne. Es ist nicht zu verkennen, dass sich die beiden aus den Themen des aktuellen Transformations-prozesses unseres Energiesystems bedienen.

Auf unserer Veranstaltung präsentieren sie ihre Bilderserie "Von der Sonne gezeichnet", die mittels eines Solarzeichners entstand und Rückschlüsse auf die jeweilige Lichtintensität zum Zeitpunkt der Zeichnungserstellung schließen lässt.


Kunsthochschule Kassel

Die Kunsthochschule Kassel ist eine teilautonome Hochschule der Universität Kassel. An ihr werden wissenschaftliche, künstlerische und kunstpädagogische Studiengänge vereint angeboten. Dieser interdisziplinäre Ansatz wird bereits seit über 30 Jahren an der Kunsthochschule verfolgt und ständig weiterentwickelt.

Neben den studiengangsspezifischen Einrichtungen besitzt die Kunsthochschule insgesamt 13 disziplinübergreifende Werkstätten, beispielsweise in den Bereichen Keramik, Kunststoff, Holz, Fotografie oder Trickfilm und setzt damit Traditionen wie etwa die des Bauhauses fort, nämlich handwerkliche und künstlerische Kompetenzen konstruktiv miteinander zu verbinden.

Insgesamt gibt es fünf Studiengänge: Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation, Produktdesign, Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft. 

Die Künstler/Innen

Ca. 1.000 Studierende einschließlich der Meisterschüler*innen studieren an der Kunsthochschule Kassel. (Bild: © Nicolas Wefers)

 

Hase & Zinser

Dorothee Hase und Pablo Zinser studieren an der Kunsthochschule Kassel Produktdesign und Visuelle Kommunikation. Als Künstlerduo "Hase & Zinser" arbeiten sie zusammen.

»Wir beschäftigen uns mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt. In erster Linie geht es uns um den Umgang und die Wechselwirkung mit Produkten. Die gesamtheitliche Betrachtung ist für uns dabei sehr zentral. Deshalb gehört zu jedem einzelnen Objekt auch die Beobachtung der kausalen Zusammenhänge und deren globale Auswirkungen.« 

Auf dem Zukunftsforum Energiewende präsentieren Sie ihre Bilderserie "No shrimp today". Die Bilder zeigen den Grundriss einer Shrimpfarm in Mexico. Das sind Wasserbecken, die für die Zucht von Shrimps genutzt werden und dem Fluss- oder Küstenverlauf folgen. Die Farm und das natürliche Gewässer sind bei dieser Arbeit wie ausgetrocknet und da wo früher mal Wasser war ist nur noch das Relief zu sehen. Diese Reliefarbeit macht auf globale Umweltprobleme und den nötigen Klimaschutz aufmerksam. Die verwendeten Materialien sind Holz und Papier.

 

Lisa-Maria Schmidt

Studentin der Kunsthochschule Kassel. Lisa-Maria Schmidt präsentiert auf dem Zukunftsforum Energiewende ihr handgefertigtes Exponat „stool Issue 1–5“ - einen Hocker aus Papier - den sie auf der documenta 14 vorstellte. Der documenta Hocker (30 kg) besteht aus circa 1.500 documenta 14 Public Paper der Ausgaben eins bis fünf.

»Mein Ziel war es, den Papiermüll der documenta zu recyclen, nachdem mir auffiel, wie viele der Zeitungen im Raum der Kunsthochschule und an anderen Orten in Kassel verteilt umherlagen und kaum beachtet wurden.« 

Die Ausgaben wurden kreisrund zugeschnitten – als Vorbild hierzu diente der Durchmesser des Designklassikers Hocker 60 von Alvar Aalto – und gebündelt, wie normalerweise Altpapier gebündelt wird. Denn darum geht es bei diesem Hocker: aus etwas ungenutzten etwas neues schaffen!

 

Arhun Aksakal

Studiert an der Kunsthochschule Kassel in der Filmklasse Björn Melhus. Arhun Aksakal präsentiert Siebdrucke zum Thema Umwelt- und Naturkatastrophen. Die Grafiken zeigen abstrakte Versionen von Tornados, Überschwemmungen, Waldbränden und stürzenden Eisbergen. Die Grafiken entstanden für die Ausstellung „The Case of Hope for Climate Change“, welche auf der documenta 14 im KMMN zu sehen war.

Das alltägliche Leben in der westlichen Welt ist durch Konsum bestimmt. Wenige Menschen sind in der Lage ihre eigenen Einflüsse auf die Umwelt zu hinterfragen. Die Problematik, die sich dadurch entwickelt, ist von umfassender Größe: Der Mensch lebt für und in dem Moment, er blickt nicht dorthin, wo er nicht ist. Seine Sicht auf die Welt ist somit beschränkt durch seine eigene Lebensweise. 

»Meine Beweggründe Kunst und Klimawandel zu verbinden, sind simple gewesen: Kunst ist schon seit geraumer Zeit Mittel für Kommunikation auf nonverbaler Ebene. Vieles vermittelt sie über Emotionen und ästhetisches Empfinden, wodurch sie in der Lage ist gewohnte Denkstrukturen aufzubrechen.« 

Die Entfremdung und Abstraktion jener gezeigten Naturkatastrophen, die innerhalb der letzten zehn Jahre vermehrt zu Stande gekommen sind, sind Grundlage eines metaphorischen Bildes: Der Mensch entfremdet mit seinem Handeln das Gleichgewicht der Natur ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Die angefertigten Siebdrucke abstrahieren das Produkt dieser Entfremdung.

 

Johannes Kastner

Studiert an der Kunsthochschule Kassel Produktdesign. Johannes Kastner präsentiert auf dem Zukunftsforum Energiewende sein handgefertigten Hocker„Epsilon5“.

»Als angehender Designer möchte ich Produkte schaffen, dessen Ziel ein höheres ist, als nur in dem Betrachter ein ästhetisches Wohlbefinden zu erzeugen. Die Essenz sollte ein transparentes Produkt sein, welches ästhetisch, funktional und erschwinglich ist, aber auch einen grünen Fußabdruck hinterlässt. Ohne ein Umdenken wird immer die Natur oder der Mensch in Mitleidenschaft gezogen. Dabei können effiziente Herstellungsmethoden wie in meiner Arbeit eine große Hilfe sein.« 

Die Formgebung dieses Produktes folgt dem Ziel seiner massenhaften und rationellen Vervielfältigung. Gutes Design sollte sich mit ökologischen und ökonomischen Aspekten auseinandersetzen. Deswegen ist Epsilon 5 aus 100% recyceltem Papier, ohne Lösungsmittel mit modernster Schnitt-Technologie hergestellt. Er verspricht trotz eines einfachen Stecksysthems höchste Stabilität und Langlebigkeit bei einer kostengünstigen und schnellen Produktion.

 

Yunsun Kim   

Yunsun Kim studiert Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel. Auf dem Zukunftsforum Energiewende präsentiert sie ihr Kunstwerk "Eingefrorene Skulptur".

In einer Tiefkühltruhe stehen Skulpturen aus verschiedenen Lebensmitteln. Die Lebensmittel, die jeweils in einer Skulptur ein gleiches Mindesthaltbarkeitsdatum haben, wurden von der Künstlerin in verschiedenen Supermärkten eingekauft und am Tag des Ablaufdatums zusammen gemischt oder gestapelt. Schließlich zu minimalistischen anmutenden Formaten eingefroren. 

Die Skulpturen bleiben, um nicht zerstört zu werden, in einem dauerhaften gefrorenen Zustand. Daneben stellt Yunsun Kim ihre entworfenen Pflanzen vor, welche durch die Geschichten der Zuschauer wachsen.


bewegter wind e.V.

Wind ist grenzenlos, steht für Erneuerung, Ambivalenz und viel Energie. Ziel des Vereins ist es, das Ungreifbare des Windes, seine Metaphern, das Verbindende der Wahrnehmung und Rolle von Kunst/Natur/Landschaft unter globalen bzw. internationalen und interkulturellen Aspekten darzustellen, Austausch und Kooperationen zum Thema Windkunst zu fördern.

»Mit dem Windkunstfestival „bewegter wind“ bieten wir neue, intensive Winderfahrungen in den Landschaftsaustellungen. Die Atmosphäre unserer Veranstaltungen ist ausgesprochen heiter und kommunikativ. So kommt man ins Gespräch über den Wind und seine Energien, ohne eine Schere im Kopf und fest gezurrte Feindbilder. Dieses Angebot ist unser Beitrag zur Energiewende.« 

Seit 2004 wurden 8 Kunstwettbewerbe international ausgeschrieben und durchgeführt. Bisher wurden 549 Kunstwerke von 450 Künstlerinnen und Künstler aus 35 Ländern an 29 Orten in der Region ausgestellt „bewegter wind“ inszeniert alle zwei Jahre das Windkunstfestival. Engagierte Fotografinnen und Fotografen haben die Atmosphäre des letzten Windkunstfestivalsommer in einem Kalender "Von Wind zu Wind" eingefangen.

Die Künstler/Innen

Verein zur Förderung der Windkunst und interkultureller Kommunikation gegründet

 

Reta Reinl

»Das Unsichtbare sichtbar machen“ und die Ambivalenz der Windkunst in Landschaft faszinieren mich.« 

Wind ist eines der wesentlichen Arbeitsthemen der seit 1981 freischaffenden Künstlerin Reta Reinl. Er ist nicht nur ein meteorologisches Phänomen und Energieträger, sondern für sie vor allem eine Metapher für Geist  und Kommunikation, die sich in allen Kulturen der Welt findet. 

Reta Reinl präsentiert auf der Veranstaltung Windzeichnungen und "Horizontlinien". Fotografierte Landschaften von vier Kontinenten mit ihren Wettern und Atmosphären werden an einer imaginären Horizontlinie gespiegelt. Diese orange Linie verbindet Welten und Situationen – wie der Wind. Erstere entstanden mithilfe von Apparaten, Segeln, Farbträgern und Stiften, die von ihr in verschiedenen Wettern, an verschiedenen Orten auf dem Globus, in den Wind gestellt wurde und ihm so die Möglichkeit zur „Artikulation“ gegeben hat.

 

Dorothea Kirsch

Studium des Figuren- und Maskentheaters 1981-84 am Dt. Institut für Puppenspiel, Bochum. Ihr Haupt-Forschungfeld ist heute das Mobilé. Ihre  Arbeitsmaterialien sind Nylon, Papier, “spannende" Fasern jeglicher Art. Und Dinge, die ihren Zweck verloren haben, aber nicht ihre Aura (=Würde). Deren drohendes Verschwinden wird, wenn nicht verhindert, so aber immerhin mit Sang und Klang vor Augen geführt. Es entsteht eine gespannte, filigrane und fragile Poesie der Dinge: Eine Welt am seidenen Faden. 

» Nachhaltigkeit beginnt im Kopf. Wahrnehmung aufmischen und auffrischen, und die ständig überforderten Sinne wieder für heikle Zusammenhänge zu öffnen, ist ihr ist ureigenstes Terrain der Kunst. Gleichgewicht und Haltung sind der spezifische Inhalt der Arbeit mit Mobilés. Das spricht den in einer turbulenten Umwelt aus der Balance geratenen Menschen unmittelbar an. Kunst ist der Wetzstein für die Sinne. « 

Dorothea Kirsch präsentiert auf dem Zukunftsforum Energiewende handgefertigte Mobilés. 


 

SOLAR PANEL ART SERIES by THE BEAM

Die Solar Panel Art Series verbindet Wissenschaft und Kunst auf einer Plattform: Erneuerbare Energien und künstlerische Kreativität treffen aufeinander. Das Konzept ist einfach, bekannte Künstler machen aus gebrauchten Solar Panels Kunstwerke. Die daraus entstehenden Kunstwerke werden in der Solar Panel Art Series ausgestellt und anschließend in einer Benefizauktion verkauft.

Der Großteil der Erlöse geht an das "Solar Kids School Program" der Little Sun Foundation. Die Projekte der Little Sun Foundation ermöglichen Schulkindern sicheren und nachhaltigen Zugang zu Solarlampen die sehr gesundheitsschädliche Kerosinlampen ersetzen. Diese Kinder leben außerhalb des Stromnetzes und Solarlampen von Little Sun haben positiven Einfluss auf ihre Bildung und Gesundheit. 


 

Petra Kaster

- Cartoons, Comics, Illustrationen, Zeichnungen, komische Kunst -

Petra Kaster studierte an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen Visuelle Kommunikation und am Arts Institute/Lesley College in Boston Intermediale Kunsttherapie. Sie arbeitete als freie Trickfilmautorin- und Realisatorin für den Südwestfunk, das ZDF den WDR und NDR. Sie ist Gründungsmitglied der Cartoonlobby.

»Renditebesessen, technologiegläubig und im Wachstumsrausch zerstören wir in rasendem Tempo weltweit auf vielen Ebenen unsere Lebensgrundlagen. Das ist für mich oft nur aus der Distanz, die Humor, schafft zu ertragen. Auch das Lavieren, Hinhalten, Verleugnen und Lügen von Politik und Wirtschaft bietet viel Stoff für Satire. Und ebenso finde ich unsere alltägliche Verdrängung, unsere Bequemlichkeit, Trägheit, unsere Angst vor Verzicht und sinkendem Lebensstandard cartoonwürdig« 

Auf der Veranstaltung präsentiert Petra Kaster ausgewählte Cartoons zu den Themen Energiewende, Klimawandel, Ökologie und Digitalisierung.


 

Johannes Raimann   

Lebt und arbeitet in Wien als bildender Künstler. Auf dem Zukunftsforum präsentiert Johannes Raimann sein Werk "The Medium is the Mæssage" - eine Landschaftsaufnahme aus dem Yosemite Nationalpark. Was kann die Fotografie festhalten? Nur sich selbst – wie der Nationalpark, der nachhaltig konserviert wird, in dem er sich selber festhält. 

 »Mir ist auch ein ganz materieller Aspekt von Nachhaltigkeit wichtig. Ich achte bei meinen Produktionsprozessen darauf, dass ich säurefreies Material sorgfältig verarbeite. Zur Nachhaltigkeit in der Kunst gehört es auch, restauratorische und konservatorische Aspekte zu bedenken.«

Der amerikanische Yosemite-Nationalpark gehört zu den ältesten Nationalparks der Welt. Seine Geschichte ist eng mit der Geschichte der Fotografie verknüpft. Schon 1860 bereiste der Fotograf Carleton Watkins das Yosemite Valley. Seine Landschaftsbilder erregten große öffentliche Aufmerksamkeit und so setzte sich die Meinung durch, dass die Schönheit der Natur schützenswert ist.


Kreis Steinfurt

Der Kreis Steinfurt hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 energieautark zu werden. Zur strategischen Steuerung der regionalen, dezentralen und CO2-neutralen Energiewende hat der Kreis Steinfurt gemeinsam mit seinen 24 Kommunen und regionalen Unternehmen den Verein „energieland2050“ gegründet. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Windenergie.

Der verträgliche Windausbau im Kreis Steinfurt wird fast ausschließlich über Bürgerwindparks umgesetzt. Die Windenergie verändert aber auch das Lebensumfeld der Menschen. Um Bürgerinnen und Bürger für das Thema Wind zu sensibilisieren, hat das Team im energieland2050 die Postkartenkarikaturen und ein Kinderbuch entwickelt.

Die Karikaturen in Postkartenformat erzählen neue Geschichten über Windenergie. 
Das Kinderbuch„Theo träumt“  nimmt Kinder mit auf eine Reise der Fantasie in luftiger Höhe und vermittelt gleichzeitig, wofür Windenergie gebraucht wird. Das Buch ist bereits in der zweiten Auflage verfügbar. Sowohl die Postkarten Karikaturen, als auch die Illustrationen und Lektorat des Kinderbuches wurden durch lokale Unterstützung umgesetzt.

Interessierte können das Büchlein kostenfrei bestellen. Mehr Informationen erhalten Sie von Frau Wermelt: ursula.wermelt@kreis-steinfurt.de